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Leserbrief: Jetzt braucht es neue Ideen

(Armin Giger, Solothurn) - Das Bildungssystem ist die Basis jedes wirtschaftlichen Erfolgs. Ein Punkt, der immer gilt, der aber gerade in unsicheren wirtschaftlichen Zeiten eine besondere Bedeutung hat. Gerade Unternehmer wissen das aus sehr direkter Erfahrung. Sie müssen schliesslich die Schulabgängerinnen und –abgänger in den Arbeitsprozess einbauen.
Darum sollten wir bei den kommenden Kantonsratswahlen verantwortungsbewusste Unternehmer wählen. Persönlichkeiten, wie es der Grenchner Unternehmer Eric von Schulthess ist. Er hat ganz konkrete Vorstellungen, in welche Richtung man gehen muss: Anpassungen des kantonalen am gesamtschweizerischen Ausbildungssystem sowie die Schaffung effizienter, an die lokalen Bedürfnisse angepasste Tagesstrukturen. Es geht ihm darum, das Grundrecht nach Chancengleichheit im Bildungswesen mit neuem Leben zu füllen.

Denn nur so kann eine Erneuerung auf allen Ebenen stattfinden, welche unseren Wirtschaftsstandort international wettbewerbsfähig hält. Er wird wichtige Impulse setzen können, damit unser Kanton fit für die Zukunft wird. Die Wahlen geben uns die Möglichkeit, die Weichen neu zu stellen. Nutzen wir sie und setzen Eric von Schulthess (Liste 2) zweimal auf jede Liste. Er hat sich bereits als umsichtiger Arbeitgeber, aber auch als Bürger, der im öffentlichen Leben Verantwortung übernimmt, profiliert.

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4 Kommentare zu Artikel “Leserbrief: Jetzt braucht es neue Ideen”

  1. Teufel sagt:

    Vertrauen in Gott ist gut, aber vertrauen in eine Versicherung ist besser… ;-))

  2. Da ist aber dem Teufelchen (Kleines Ich) ein zeitlicher Fehler unterlaufen… ;-)

    Wenn schon relativ (Zeit) dann ist eine Versicherung zu haben besser als vertrauen in eine Versicherung oder Gott (= Gedankenobjekte im Bewusstsein) zu haben.

    Was ist eine Vase, wenn sie aufhört zu glauben eine Vase zu sein? Ton
    Was ist eine Rolex, wenn sie aufhört zu glauben eine Rolex zu sein? Gold
    Was ist ein Politiker, wenn er aufhört zu glauben (denken und wünschen) ein Politiker (Gedanken-/Wunschkonzept) zu sein?

    Ewiges Bewusstsein, Noumenon, Totalität, Gott, Das Absolute, Grosses Ich, XY…

  3. oli sagt:

    Vor lauter Sinn-ieren; sollte man sein Bewusstsein nicht vergessen…
    Uberhaupt schon jemanden zu Vergöttern, ist unterwürffig (egal ob Gott oder Teufel)
    Was mich an der Aussage vom Verfasser stört: Es wir mal wieder nix vom Sozialnetz geredet.
    Denn auch wenn jeder ein Diplom hätte, sind zuwenig Arbeitsplätze da.
    Und ich bin mittlerweile mehr bereit für “Sozial-Geschichten” zu bezahlen, als das Geld für “Psöido-Banken-Rettungen” hinzulegen. Wohlgemerkt !

  4. Rolfiiii sagt:

    Oli, du sprichst mir eigentlich aus dem Herzen.

    Mein Denken hat auch in diese Richtung stattgefunden…obwohl ich mit vielen “scheinheiligen, modernen, intellektuellen Sozis“, welche unsere Arbeiter vertreten, auch meine Mühe habe.

    Mein Vater war ein überzeugter “Freisinniger” und das hat mich natürlich lange beeinflusst. Muss aber dazu sagen, dass der freisinnige Grundgedanke im Kt. SO sehr liberal und sozial ist oder war… und das hat mein Vater auch so gelebt und nicht wie der Zürcher Freisinn, der neoliberal, marktwirtschaftlich global orientiert ist…reines Profitdenken.. reiner Verdrängungskampf.. reine Gier ist…eine grosse Lobby ist und in Hochschulen an “zukünftige Manager“ antrainiert wird.

    Das mit den “psöido-Banken-Rettungen“ könnte ja auch ein billiger Trick einer Elite (Mafia?) sein, die weltweit organisiert ist?

    Merz, Villiger und Konsorten traue ich nicht über den Weg, die sind mir zu vernetzt und in zu vielen “Clüblis“.

    Ja, das mit dem Bewusstsein wäre schon eine feine Sache… verstehen aber wahrscheinlich nur wenige, weil die meisten ja mit den Inhalte (Einbildungen) identifiziert sind und damit sehr gut leben… ;-)

    Also was erzähle ich da eigentlich…nichts als bla, bla, bla. Nicht der Rede Wert.

    “Im Land Nirgendwo lebte einst eine unfruchtbare Königin namens Scheinbar. Sie heiratete Niemand und gebar ihm einen Sohn Nixda. Nixda war sehr tapfer und kämpfte deshalb mutig gegen den Drachen Hirngespinnst, um die Prinzessin
    Traumfrau zu befreien. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.”

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