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SVP-Kantonsrats- und Regierungsratskandidaten auf dem Grenchner Marktplatz

Die SVP-Kandidat/innen auf dem Grenchner Marktplatz. (Foto: zvg)

(mgt) – Am Samstag informierten die Kantonsratskandidaten der Amtei Solothurn-Lebern sowie sämtliche Regierungsratskandidaten (www.5gewinnt.ch) die Wählerschaft an Ihrer Standaktion auf dem Marktplatz in Grenchen.
Thema war einerseits die anstehende Abstimmung vom 8. Februar 2009 über die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit. Dabei ging es darum, der Bevölkerung aufzuzeigen, welche Risiken die unkontrollierte Zuwanderung für unser Land bringt; mehr Lohndruck, mehr Arbeitslose, mehr Kriminalität, kaputte Sozialwerke und Souveränitätsverlust. Aus diesen Gründen sagen die Kandidatinnen und Kandidaten der SVP Nein zur Abstimmung vom 8. Februar 2009.

Zugleich sammelten die Kandidaten tatkräftig bei der Bevölkerung Unterschriften zur Volksinitiative „Nennung der Nationalitäten in Meldungen der Polizei und Justizbehörden“. (www.polizeimeldung.ch) . Mit Argumenten wie, “das Volk hat ein Recht auf Transparenz”, konnten viele Unterschriften gesammelt werden.

Um der nasskalten Witterung paroli zu bieten, konnten die Anwesenden mit feinem Glühwein und Würstchen, gekocht aus einer alten Gulasch Kanone der Schweizer Armee, verköstigt werden.

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4 Kommentare zu Artikel “SVP-Kantonsrats- und Regierungsratskandidaten auf dem Grenchner Marktplatz”

  1. Hanspeter Vögtli sagt:

    Sehen alle ganz nett aus! Wer würde schon hinter diesen biederen Damen und Herren jene Kreise vermuten, die durch beständige Volksverhetzung der Politik in Stadt, Kanton und CH ihren dunkelbraunen Stempel aufzudrücken vermag?

  2. Mark sagt:

    Und wie sie alle freundlich grüssen bis die Wahlen durch sind. Nachher ists wieder fertig mit der Freundlichkeit….

  3. oli sagt:

    Meiner Meinung nach ist unser Sozialnetz schon (fast) kaputt.
    Durch meist Bürgerliche, denen es gut geht. Die das nicht verstehen können, weil sie nie eine solche Institution gebraucht haben.

    Sie gehen auch nie in die Ferien, da es dort zu viele Ausländer hat.
    Sie poltern lieber zuhause rumm, und machen, ihnen-fremde Menschen, für ein ganzes Dilemma verantwortlich.

    Und was das ganze noch mit mehr Transparenz zu tun haben soll ist hanebücherisch. Die CH weis doch schon jetzt genau, wer da ein und ausgeht!

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