(pgm/apm) – Anders als an vielen Orten der Schweiz, so wird das Altpapier in Grenchen noch von den Schulen eingesammelt. Allerdings nicht allzu häufig. In Solothurn wird das Altpapier monatlich einmal eingesammelt – in Grenchen soll ab Juni jeweils alle drei Monate eine Sammlung durchgeführt werden.
Vergangene Woche fand in Grenchen wiederum eine Altpapiersammlung der Schulen statt. Der neue „Chef de Papier“, Markus Altermatt, half, wo Not am Mann war, kontrollierte, ob alles gut lief und verteilte Chips an die Jugendlichen.
„Als Lehrer habe ich bereits seit 20 Jahren mit meinen Klassen an der Altpapiersammlung teilgenommen“, erzählt er, „wahrscheinlich war das der Grund, weshalb man mich zum Nachfolger von Rolf Steiner auserkoren hat.“
Wichtig ist ihm bei der Teilnahme, dass die jungen Menschen aufs Leistungen vorbringen, vorbereitet werden. „Heute werden die Jugendlichen zur Schule gefahren und werden teilweise nicht mehr wirklich aufs Berufsleben und die Arbeit vorbereitet.“ Mit dieser Arbeit sollen sie fürs Leben lernen.
Ab Juni wird die Altpapiersammlung alle drei Monate durchgeführt. Pro gesammeltes Kilo Altpapier erhält jede Klasse fünf Rappen für die Klassenkasse.
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