(mgt) – Im vergangenen Jahr sind auf dem Fundbüro der Grenchner Stadtpolizei insgesamt 235 Fundgegenstände eingegangen. Durch die Vermittlung des Fundbüros konnten davon 148 Gegenstände an ihre Besitzer zurückgegeben werden.
Gemäss der Grenchner Stadtpolizei konnten 63 Prozent aller Gegenstände, die im letzten Jahr auf ihrem Fundbüro eingegangenen waren, an ihre Besitzer ausgehändigt werden. Da verschiedene Finder der Gegenstände auf Finderlohn verzichteten, konnte ein Bargeldbetrag von 290 Franken an gemeinnützige Organisationen ausgestellt werden. Dieser wurde je zur Hälfte an das Kinderheim „Blumenhaus“ in Buchegg und die Spitex-Dienste Grenchen überwiesen.
Zehn Fundgegenstände, deren Besitzer sich innerhalb eines Jahres nicht auf dem Fundbüro meldeten, wurden an die Finder ausgehändigt. Weitere Gegenstände, deren Besitzer sich weder meldeten noch finden liessen, wurden vernichtet oder ebenfalls einer gemeinnützigen Institution vermittelt. Unter den 235 gefundenen Gegenständen befanden sich 104 Schlüssel, 27 Portemonnaies, 23 Handys, 17 Ausweise, 14 Taschen, 11 Brillen und einige weitere Gegenstände, von denen nur eine geringe Anzahl abgegeben wurde.
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