(Paul-Georg Meister) – Anlässlich der traditionellen Solothurner Plakettenbörse wurde auch die von Toni Armbruszt zusammengestellte Grenchner Plakettensammlung gezeigt, die auf grosses Interesse stiess.
Was ist Ihre Meinung? Soll die Grenchner Fasnachtplakette weiterhin aus Plastik sein? Machen Sie mit bei der Wochenumfrage im grenchen.net.
Die Solothurner Plakettenbörse erfreut sich grosser Beliebtheit und Beachtung. Alljährlich treffen sich im Museum altes Zeughaus Sammlerinnen und Sammler von Fasnachtsplaketten aus der ganzen Schweiz zur Plakettenbörse.
In diesem Jahr war an der Plakettenbörse eine besondere Sonderschau zu sehen. Gezeigt wurde nämlich die umfassende Sammlung Grenchner Fasnachtsplaketten des Solothurner Vorstadtzünfters Toni Armbruszt, ergänzt mit Leihgaben des Grenchners Philipp Warmbrodt.
Die Sammlung stiess beim Publikum auf grosses Interesse, vor allem darum, weil die Grenchner Plaketten – als einzige in der Schweiz – seit Jahren aus einem besonderen Material, nämlich aus Swatch-Plastik (Kunststoff) hergestellt werden. Dadurch ist es nicht nur möglich, mit verschiedenen Farben zu arbeiten, auch in Sachen Formen sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt.
Zur Feier der aussergewöhlichen Sonderausstellung war auch eine Delegation der Grenchner Narren nach Solothurn geladen worden. Sie wurde von den Solothurnern mit einem Apéro herzlich empfangen und sogar mit einer silbernen Plakette beehrt. Auch die Grenchner kamen natürlich nicht mit leeren Händen. Vize-Obernarr Vic Zanon überreichte Armbruszt eine goldene Sonderprägung der Grenchner Fasnachtsplakette 2004 – sie gilt als eine der ganz grossen Raritäten.
Auch der Solothurner OberOber, Rosario Bertoli, liess sich die Gelegenheit nicht entgehen und nutzte das närrische Gipfeltreffen, um sich die interessante Sammlung der Grenchner Plaketten von Toni Armbruszt persönlich erklären zu lassen.
Ähnliche Beiträge
Tags: Fasnacht, grenchen.net, plakette, plaketten, plakettenbörse, solothurn









Unbedingt soll sie aus plasitk sein! Journalismus muss studiert sein :-)
Danke für den Hinweis auf den Schreibfehler. Schade, dass du deinen Namen nicht schreiben durftest…
Gleichwohl vielen Dank.