(Paul-Georg Meister/mgt) – Ein ehemaliger Mitarbeiter der UBS-Filiale Grenchen ist in Untersuchungshaft. Er soll als Bankangestellter einen Millionenbetrag veruntreut haben.
Was in Grenchen seit einigen Tagen als Gerücht herumgeboten wird, hat sich allem Anschein nach bestätigt: Seit Anfang Dezember soll gegen einen ehemaligen Mitarbeiter der Grenchner UBS-Filiale ermittelt werden. Die Untersuchungsbehörden werfen dem Mann gemäss Zeitungsberichten unter anderem Veruntreuung vor.
So soll er verschiedentlich Gelder von Kunden und Nichtkunden der UBS angenommen und vermutlich mit hohen Renditeversprechen gelockt haben. Das Geld wurde dem inzwischen Verhafteten nach Erkenntnissen der Untersuchungsbehörden jeweils in bar übergeben.
Wie die UBS festhält, habe sie das Arbeitverhältnis mit dem betroffenen Mitarbeiter noch im Dezember aufgelöst und ihm wegen groben arbeitsrechtlichen Verstössen fristlos gekündigt
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