(mgt) – Im Restaurant Krebs in Grenchen sind noch bis zum 7. Februar Werke der jungen Grenchner Künstlerin Sarah Weya zu sehen. Die Ausstellung zeigt zugleich einen kleinen Einblick in einen Entwicklungsschritt ihres Schaffens.
„Mit dieser Ausstellung erhalten wir nicht nur wieder einmal die Gelegenheit, Werke von Sarah Weya, die zwar heute in Solothurn lebt und arbeitet, sich selbst aber als Grenchner Künstlerin bezeichnet, hier in Grenchen zu sehen, sondern wir können zugleich einen kleinen Einblick in einen Entwicklungsschritt von Sarah Weyas Schaffen gewinnen“, sagte Thomas Schärli anlässlich der Vernissage.
Und tatsächlich repräsentieren die ausgestellten Bilder ein recht grosses Spektrum. Im Mittelpunkt stehen Werke, die sehr an Comics erinnern. So bezeichnet die Künstlerin das Jahr 2008 auch als ihr persönliches Comics-Jahr.
Und so erklärte Thomas Schärli: „Es gilt zuerst festzuhalten, dass wir in Sarah Weyas Arbeiten nun nicht etwa mit einem abrupten Bruch mit dem Vorhergehenden konfrontiert werden. Wir müssen nicht von den gewohnten und lieb gewonnenen „Weyas“ Abschied nehmen. Vielmehr ist es ein Dazukommen eines weiteren Elementes, einer weiteren Ausdrucksform“.
Sarah Weya selbst betont, dass für sie die Landschaftsbilder weiterhin ein Thema sein können. Thomas Schärli stellte deshalb fest. „Die heutige Ausstellung ist entsprechend auch noch von diesem Motiv geprägt, von der typischen expressiven Ausdruckskraft, von der Reduktion des Motivs und dem harmonischen Gleichklang der Formen, Farben und Flächen.“
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