(mgt) – Die drei Grenchner Landeskirchen spenden der Spitex 12′000 Franken. Damit werden die neuen Mahlzeitenboxen finanziert. Weil die alten Mahlzeitenboxen den heutigen Anforderungen nicht mehr entsprachen, mussten neue Boxen angeschafft werden.
Der Vorteil des neues Systems liegt darin, dass das Essen kalt angeliefert werden kann. Somit kann jeder Kunde den Zeitpunkt seiner Mahlzeit mit Hilfe der separaten bei den Klienten stationären Induktionsplatte per Knopfdruck selber wählen. Das ist für den Kunden ein grosser Vorteil, weil das Essen nach eigenem Wunsch aufgewärmt werden kann. Nach dem Aufwärmen bleibt die Mahlzeit für eine Stunde warm, dank neuem Porzellangeschirr wird das Essen zur Gaumenfreude.
Für die Finanzierung der neuen Sets hat sich die Spitex an verschiedene Institutionen und Organisationen gewandt. Weil genügend Spenden eingegangen sind, konnten 70 neue Sets im Gesamtwert von 80′000 Franken angeschafft werden. So haben auch die drei Grenchner Kirchgemeinden mit einem Check von 12′000 Franken zur Finanzierung beigetragen.
Unser Bild, welches anlässlich der Checkübergabe aufgenommen wurde, zeigt: (v.l.n.r.): Rolf Enggist, Präsident Reformierte Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach; René Meier, Präsident Christkatholische Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach-Selzach; Rita Mosimann, Geschäftsführerin Spitex Grenchen; Alfred Kilchenmann, Präsident Römisch-katholische Kirchgemeinde Grenchen; Verena Stuber, Präsidentin Spitex Grenchen und Rolf Dysli, Vize-Präsident Spitex Grenchen.
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