(Christina Meister) – Ein rätselhafter Film über die Zahl 23 mit Jim Carrey in einer etwas ungewohnten ernsten Rolle.
Die Geschichte: Walter Sparrow (Jim Carrey) ist ein ganz normaler Hundefänger. Er lebt mit seiner Frau Agatha (Virginia Madsen) und seinem Sohn Robin (Logan Lehman) in einem normalen Vorort. Sie führen ein ganz normales Leben.
Bis Agatha Walter zu seinem Geburtstag ein Buch mit dem Titel, „Die Nummer 23“ schenkt. Schon nach den ersten Seiten erkennt Walter verblüffende Ähnlichkeiten zwischen sich und der Romanfigur Detective Fingerling. Das ganze Buch dreht sich um die Zahl 23 und immer mehr wird Walter besessen von dieser Zahl.
Alles dreht sich nur noch um dieses Buch, er verliert seinen Job und der Familienfrieden hängt ziemlich schief. Agatha und Robin versuchen alles, um ihren geliebten Ehemann und Vater vor sich selbst zu schützen, doch nichts scheint zu helfen.
Walter will um jeden Preis den Grund und den Hintergrund dieses Buches und der Zahl erforschen. Fast zu spät wird ihm klar, was er eigentlich sich und seiner Familie angetan hat und weshalb Detective Fingerling solche Ähnlichkeit mit ihm hat.
Mein Eindruck: Der Film hat mich sofort in seinen Bahn gezogen. Schon als ich die Vorschau im Kino gesehen hatte, war mir klar, dass ich ihn mir anschauen muss. Der Film ist sehr gut gemacht und richtig spannend mit einer brillanten schauspielerischen Leistung von Jim Carrey. Auch nach dem Film denkt man immer wieder über die Zahl 23 nach. Ein Beispiel, das mich sehr verblüfft hat, Walter meint zu seinem Sohn „Alles dreht sich um die Zahl 23, wie beim Terroranschlag vom 11.9.2001, rechnet man 11 +9+2+0+0+1, was gibt das?“
Regie: Joel Schumacher
Schauspieler: Jim Carrey, Virginia Madsen, Logan Lehman, Danny Huston und Rhona Mitra.
Laufzeit: 94min.
Sprachen: Deutsch/Englisch
Freigabe: ab 16 Jahren
Jahr: 2007
Genre: Thriller/Drama
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