pgm communications
   Hinzufügen zu Google Reader oder Startseite   Hinzufügen zu My Yahoo

Sicherheit durch Sichtbarkeit – Die Polizei Stadt Grenchen an der mia

(Foto: Paul-Georg Meister)

(Polizei Stadt Grenchen ) – Jahr für Jahr verunfallen in der Schweiz 1400 Kinder. Jedes Siebte in der Dämmerung oder in der Nacht. Frühzeitig gesehen zu werden ist für die Sicherheit im Strassenverkehr eine Grundvoraussetzung. Die Polizei Stadt Grenchen widmet sich diesem Thema an der diesjährigen mia.

Alles über die mia im www.grenchen.net

Homepage der mia
Oberstes Ziel der Verkehrsinstruktion ist es, Unfälle, insbesondere Kinderunfälle, vermeiden zu helfen. Dies geschieht schwergewichtig durch stufengerechten, praktischen und theoretischen Verkehrsunterricht mit Kindern.

Die Besuche der Verkehrsinstruktorinnen und –instruktoren in den Kindergärten und Schulklassen alleine reicht aber nicht, um das gesteckte Ziel zu erreichen. In den Verkehrsunterricht sind immer auch die Eltern und die Lehrkräfte mit einzubeziehen. Weiter tragen Organisationen, wie die Arbeitsgruppe Sicherheit durch Sichtbarkeit (SdS) oder die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) dazu bei, dass Kinder verkehrssicherer werden.

Die Schulung durch die Verkehrsinstruktoren der Polizeien befasst sich vorwiegend mit der aktiven Verkehrssicherheit, also dem Tun der Kinder. So wird den Kleinsten das sichere Überqueren der Strasse beigebracht und dabei sehr darauf geachtet, dass diese die gelernten Punkte “warte, luege, lose, laufe” auch richtig anwenden. In der Oberstufe erfahren die Schülerinnen und Schüler, was ihr persönliches Verhalten für einen Einfluss im Strassenverkehr haben kann.

Die passive Verkehrssicherheit wird den Kindergartenkindern nicht direkt vermittelt, da dies für die Kleinen noch zu abstrakt ist. Unter passiver Verkehrssicherheit versteht man Schutzmassnahmen, wie helle Kleidung oder aber auch Velohelme, Sicherheitsgurten, Airbags und der gleichen.

Für die Verkehrsinstruktorinnen und –instruktoren ist es sehr wichtig, dass Kinder richtig – also möglichst sichtbar – gekleidet sind. Je früher Fahrzeuglenkende ein Kind sehen können, desto länger können diese auf die Tätigkeit des Kindes reagieren. Bei schlechten Sichtverhältnissen kann es für ein Kind entscheidend sein, ob es von einem Fahrzeuglenkenden schon 50 Meter vor einem Fussgängerstreifen oder aber erst kurz davor gesehen wird. Bekanntlich braucht ein Fahrzeug, welches mit 50 km pro Stunde fährt, bei optimalen Verhältnissen etwa 27 m um anhalten zu können. (davon 13,88 m Reaktionsstrecke bei einer Sekunde Reaktionszeit).

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei Stadt Grenchen freuen sich, die Besucherinnen und Besuchern am mia-Stand über die neusten Erkenntnisse in Sachen Sicherheit durch Sichtbarkeit zu informieren.

Ähnliche Beiträge

Tags: , , , ,


Kommentar hinterlassen

Sie müssen sich anmelden um Kommentare hinterlassen zu können.

  • Inhaltsverzeichnis

  • Sponsoren

  • Archiv

  • Sportlerehrung 2010
    Böög-Verbrennen
    Lunapark
    Kinderball
    Kinder-Umzug
    Guggen-Night und Gwunder-Bar
    Umzug Teil 2
    Umzug Teil 1
    Goschen-Nacht Teil 2
  • Expand all | Collapse all


  • Wetter

    Grenchen
    20. März 2010
    Wolkig
    Wolkig
    8°C
    Gefühlte Temperatur: 2°C
    Aktueller Luftdruck: 1018 mb
    Luftfeuchtigkeit: 64%
    Wind: 7 m/s SO
    Böen: 9 m/s
    Sonnenaufgang: 6:34
    Sonnenuntergang: 18:43
    Mehr...
     
  • Translator