(mgt) – Die Stadtpolizeien Grenchen, Olten und Solothurn treten zusammen mit der Suva und der Beratungsstelle für Unfallverhütung kräftig in die Pedale, um auch 2008 mit ihrer gemeinsamen Kampagne das freiwillige Velohelmtragen zu propagieren.
Es werden nicht nur Plakate aufgehängt, die Stadtpolizeien informieren aktiv an Schulen und auf der Strasse. Die Kampagne steht wie bereits letztes Jahr unter dem Motto “Velohelm tragen – oder beten”.
Ob klein oder gross, ob Sie oft oder nur gelegentlich Velo fahren: Schützen Sie sich vor folgenschweren Stürzen. Jedes Jahr ereignen sich nahezu 26′000 Fahrradunfälle auf den öffentlichen Strassen der Schweiz.
Beim Mountainbiken und Rennvelofahren gehört der Velohelm zur Grundausrüstung. Weniger Anklang findet er hingegen in der Stadt und auf kurzen Strecken. Doch gerade im Stadtverkehr lauern grosse Unfallgefahren. Hier wollen die Stadtpolizeien Unterstützung bieten und präventiv wirken. In Schulen, auf der Strasse, im Gespräch, mit Plakaten und Flyers machen sie auf die Gefahren, die für Velofahrer in den Städten lauern, aufmerksam. Die bfu offeriert noch bis Mitte Mai allen Velofahrenden eine Rückvergütung von 20 Franken beim Kauf eines Velohelms (mitfinanziert vom Fonds für Verkehrssicherheit). Sämtliche Unterlagen finden sich unter www.velohelm.ch.
Gleichzeitig werden die Stadtpolizeien auch ein Augenmerk darauf haben, ob die Zweiradfahrer mit Licht unterwegs sind. Sehen und gesehen werden ist neben dem Helmtragen ebenfalls unerlässlich.
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