(mgt) – Die Grenchner Atlantic-Watch wird neuer Uhrensponsor des Uhrencups. Das Grenchner Traditionsunternehmen liefert am Uhrencup die Siegeruhren und feiert mit dem Engagement sein 120jähriges Bestehen. Für die Uhrencupverantwortlichen ging damit ein Wunsch in Erfüllung.
„Endlich kommt die Siegeruhr wieder aus Grenchen. Es war schon fast beschämend, dass die traditionsreiche Uhrenindustrie der Stadt dem Uhrencup die kalte Schulter gezeigt hat und wir Uhren bei anderen Firmen einkaufen mussten. Umso mehr freut uns das Engagement von Atlantic-Watch. Eine Traditionsfirma engagiert sich am Traditionsturnier – ein perfektes Engagement!“, freut sich Uhrencup-Chef Sascha Ruefer. Für zwei Jahre hat Atlantic-Watch unterschrieben und liefert künftig die Uhren für das Siegerteam.
Gegründet wurde Atlantic-Watch vor 120 Jahren von Eduard Kummer in Bettlach. Beständig erweiterte Atlantic-Watch sein Tätigkeitsfeld und etablierte sich nach und nach im Markt. Heute ist Atlantic-Watch vor allem im osteuropäischen und asiatischen Raum aktiv und behauptet dort eine führende Stellung. In der Schweiz und Westeuropa ist Atlantic-Watch derweil mehrheitlich unbekannt.
Das soll künftig ändern. „Wir streben nach dem westlichen und heimischen Markt, ohne dabei unsere Position in unserem Hauptmarkt zu verlieren“, erklärt Atlantic-Watch Chef Jürg Bohne. „Mit dem Engagement am Uhrencup möchten wir ein erstes Zeichen setzen. Wir freuen uns auf den Uhrencup!“ Atlantic-Wach wird als offizieller Uhrensponsor in den kommenden zwei Jahren die Siegeruhr.
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Ich finde es gut, dass sich wieder eine Grenchner Uhrenfirma für den Uhrencup einsetzt.
Leider fühel sich die Uhrenfabriken in Grenchen nicht mehr mit der Stadt verbunden. Im Gegensatz zu früher, ist ihnen oder besser gesagt ihrer Leitung das Wohl der Stadt Grenchen gleich.
Früher hatten wir in Grenchen noch Uhrenfabrikanten, die Verantwortung tragen. Heute haben wir nur noch Grossverediener, die Millionen scheffeln und den grossen Mann spielen.
Aber die wohnen ja auch nicht mehr in Grenchen.