(Christina Meister) – Wie ein einziger Tag ist ein perfektes Buch wenn man traurig ist. Die Geschichte ist voller Liebe und doch nicht kitschig. Dieses Buch gibt einem das Gefühl mittendrin zu stecken und alles genau so mitzuerleben. Nicolas Sparks will uns mit diesem Buch den Beweis liefern, dass die grosse Liebe existieren kann.
Die Geschichte: Jeden Tag kommt ein älterer Herr namens Duke in das Altersheim und liesst einer älteren Dame, die an Altsheimer leidet, die gleiche Geschichte vor. Er erzählt ihr eine Gesichte aus einem alten Notizbuch, die von zwei Jungen Menschen und deren grossen Liebe handelt:
Die 17 jährige Allie reist mit ihren Eltern nach Seabrook um dort die Sommerferien zu verbringen. Durch einen Zufall lernt Allie den jungen Noah kennen. Schnell entwickelt sich zwischen den Beiden die allererste grosse Liebe. Doch Allie muss wieder nach Hause.
Über vierzehn Jahre lang sieht sie Noah nicht, doch immer muss sie an ihn denken. Kurz vor ihrer Hochzeit mit einem amerikanischen Soldaten will Allie nach Seabrook zurückkehren, um ihre erste grosse Liebe Noah noch einmal zu begegnen. Doch kaum ist sie in Seabrook angekommen, kommen die alten Gefühle in ihr hoch und sie muss eine wichtige Entscheidung treffen.
Mein Eindruck: Ich bin ziemlich vorbelastet, da ich zuerst den Film gesehen und dann das Buch gelesen habe. Doch auch hier wurden meine Erwartungen übertroffen. Das Buch ist wunderschön und reisst einen ziemlich mit. Man kann richtig mit Allie mitfiebern und möchte ihr am liebsten die schwere Entscheidung abnehmen. Auch dieses Buch lohnt sich zu lesen.
Nicolas Sparks wurden 1965 in Omahan/Nebraska geboren. Zurzeit lebt er mit seinen beiden Söhnen und seiner Frau Cathy in South Carolina. „Wie ein einziger Tag“ wurde 2004 verfilmt. Weitere Bücher von ihm sind: „Zeit im Wind ( A walk to Remember)“, „Das Leuchten der Stille“ und „Das Lächeln der Sterne“.
Das Buch ist im Buchhandel und bei Amazon erhältlich.
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