(Paul-Georg Meister) – In ihrem Roman „Die Augen des Bösen“ beschreibt die Autorin Kay Hooper die Arbeit eines Profiler-Teams. Ein spannender und packender Roman mit vielen überraschenden Wendungen.
Die Geschichte: In Bosten treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Auf grausame Art entführt, missbraucht und verstümmelt er seine Opfer. Die Polizei ist ratlos. Die vorgefundenen Spuren lassen kaum Erkenntnisse über den Täter zu.
Da greift die Polizeizeichnerin Maggie Barnes in die Ermittlungen ein. Sie hat die Fähigkeit, sich in die Gefühle und Erinnerungen der Opfer einzufühlen und versucht nun, ein Phantombild des Unbekannten zu erstellen.
Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Wird es der Polizei gelingen, den Serienmörder rechtzeitig zu stoppen? Und was hat es mit den Morden auf sich, die bereits 1934 verübt wurden, und deren Opfer den heutigen wie aus dem Gesicht geschnitten sind?
Mein Eindruck: Kay Hooper ist mit „Die Augen des Bösen“ ein spannender Thriller gelungen, der fesselt und nachdenklich macht. Zwar ist ein bisschen viel von Übersinnlichen Fähigkeiten die Rede und die Schilderungen der Arbeit des Profiler-Teams sind stellenweise fast allzu fantastisch. Der Spannung tut dies allerdings kein Abbruch…
Der Roman “Die Augen des Bösen” von Kay Hooper ist im Buchhandel und bei Amazon erhältlich.
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