(Sabine Waelti) Der Grenchner Ferienpass hat auch dieses Jahr einiges für daheim gebliebene Kinder und Jugendliche zu bieten.
Konzentriert tauchen die Mädchen und Buben ihre Pinsel in die Farbtöpfe. An der Malwand entstehen bunte Kunstwerke. Der Kurs „Freies Malen“ im Atelier von Kursleiterin Tamara Schüll (auf Bild) ist eines der zahlreichen Angebote des Grenchner Ferienpasses.
Joghurt herstellen und Kanu fahren
Während den drei Ferienwochen bietet der Ferienpass daheim gebliebenen Kindern und Jugendlichen ein abwechslungsreiches Programm: So können die Schülerinnen und Schüler etwa selber Joghurt herstellen, Brot backen oder Glasteller gestalten. Auch im sportlichen Bereich wird so einiges geboten: Unter anderem stehen Aikido, Fussball, Hornussen, Kanu fahren oder Radball auf dem Programm.
Burgfräuleins und Ritter
Zudem können die Mädchen und Jungen unter anderem das Spital Grenchen, die Feuerwehr oder die Studios von Radio 32 besuchen. Beliebt war auch die „Zeitreise ins Mittelalter“ – Hier besuchten die Kinder mit Kursleiterin Angela Kummer vom Kultur-Historischen Museum die Burg Grenchen und konnten sich dabei selbst in einen Ritter oder in ein Burgfräulein verkleiden.
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Ferienpass oder Ferien(s)pass ? Spass kann auch als Witz bezeichnet werden ! Also, wenn ich denke, dass wir unsere Kinder “SOFORT” und “ONLINE” angemeldet haben und das einzige Resultat war bis auf eine Aktion lauter Absagen infolge Überbuchungen, da muss ich mich schon fragen, ob dies überhaupt noch Sinn macht. Natürlich hat es weniger Anbieter als auch schon, aber ist dann nicht vielleicht die Waage nicht mehr im Gleichgewicht ? Ich meine da Angebot und Nachfrage ?!? Vielen Bekannten ging es genau so wie uns , und haben den Pass wieder zurück gegeben, oder haben eben für eine Aktion 12 .- bezahlt und lediglich die Faust im Sack gemacht. Die vielen Entäuschungen stecken die Kinder natürlich wieder weg, aber ich denke kaum, dass diese sich für das nächste Jahr wieder begeistern lassen, da es auch im 2008 sicherlich wieder unzählige Absagen “hagelt”, infolge grösserer Anfragen als das vorhandene Angebot. Ich denke, dass sich unser “NETZWERK” darüber dringenst Gedanken machen muss, ob dies für die Zukunft der richtige Weg ist, oder ob es andere Möglichkeiten gäbe. Ich jedenfalls bin wieder einmal mehr enttäuscht worden, und bei mir geht das nicht so schnell vorbei, wie bei den Kindern :-( Schade, dass eine so tolle Sache wie der Ferienpass derart schlecht organisiert wurde. Vielleicht klappt’s ja nächstes Jahr besser…ich wünsche mir dieses für alle Kinder, und von ganzem Herzen.