(Paul-Georg Meister) – Die Beschwerde der Familie Lotti gegen dem Einschulungsentscheid ihrer Tochter (wir berichteten darüber) wurde in der Gemeinderatskommission nicht behandelt. Dies geht aus einem Bericht des Solothurner Tagblatts hervor. Der „Fall“ der Familie Lotto bewegt Grenchen. Viele Leserinnen und Leser haben sich im Forum von www.grenchen.net zu Wort gemeldet, fast alle unterstützen das Anliegen der Familie, die ihre Tochter nicht ins Zentrum, sondern ins näher gelegene Haldenschulhaus einschulen lassen möchte.
An der Gemeinderatskommission-Sitzung vom letzten Mittwoch wurden in diesem Zusammenhang vier Beschwerden behandelt.
Wie Gemeindeschreiber Francois Scheideger gegenüber www.grenchen.net erklärte, wurden zwei der Beschwerden behandelt, zwei wurden vertagt. Gemäss dem Bericht im Solothurner Tagblatt wurde die Beschwerde der Familie Lotti nicht behandelt. In der heutigen Ausgabe ist zu lesen: „Auf Anfrage hat Stadtschreiber Francois Scheidegger gegenüber dieser Zeitung (Solothurner Tagblatt) bereits am Dienstag gesagt, dass die Beschwerde gegen die Schulleitung von Anastasia Lotti nicht am Mittwoch traktandiert wird.
Als Grund gibt Scheidegger in einer Aussage im Solothurner Tagblatt an: Die Familie Lotti habe erst wenige Tage vor der Sitzung der Gemeinderatskommission ein Schreiben mit neuen Behauptungen eingereicht. Deshalb müsse man zuerst den neuen Sachverhalt abklären, ehe man die Beschwerde überhaupt traktandieren könne.
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Ich habe soeben vom Entscheid seitens der Familie Nicolosi erfahren, ich bin erschüttert – ich verstehe diesen Entscheid völlig nicht! Und dass der “Fall Lotti” an der Sitzung nicht besprochen wurde finde ich auch sehr schlimm!
Bis vorhin war ich der Meinung dass wenigstens jetz das Wohle des Kindes im Vordergrund steht, nach dem ganzen “Gstürm”, aber nicht einmal jetz bringen es die Leute fertig!
Sachverhalt? Wie bitte ? Was gibs den da noch zu klären ? Ich denke eher, dass sich lieber niemand die Finger verbrennen will! Also kommt nun die Verzögerungstaktik ins Spiel…..irgend einmal wir Gras über die Sache gewachsen sein….ist offenbar die Meinung. Ich finde das passt eigentlich wiedermal genau ins “Grenchner-Schema”………Traurige Angelegenheit:-( …ich wünsche der Familie weiterhin viel Kraft im Kampf gegen die behördlichen “Windmühlen”
…langsam “lieret” die Geschichte…gut, haben wir nicht noch andere Probleme in Grenchen und auf dieser Welt.
Herr Bolide, dann lesen Sie solche Artikel nicht………wenn alle so denken würden wie Sie……..de tschau zämä…….sollen wir uns immer alles gefallen lassen? Ich und viele andere sind der Meinung: NEIN! Fam. Lotti gebt nicht auf!
und viele andere teilen die meinung von bolide
SUPER!!!!!!!!!!
wie heisst es so schön?? wenns brenzlig wird, den sack einziehen!!!!!!!!!!!!!!!
die nächste gemeinderatswahl kommt…….
fam. lotti, bite gebt nicht auf, kämpfen sie weiter.
JETZT ERST RECHT!!
Das habe ich nicht gesagt, dass sich alle immer alles gefallen lassen sollten. Meine Meinung und Ansicht ist nur, dass die “Geschichte”, welche not bene wirklich sehr tragisch ist, nicht in aller Oeffentlichkeit breitgeschlagen werden sollte. Ich glaube, dass wir genügend informiert sind in dieser Angelegenheit. Tragen wir Sorge, dass sich das Ganze nicht in “Boulevardjournalismus” ausartet!
Die behördlichen Windmühlen mahlen genau so schnell oder langsam wie das der rechtliche Weg vorsieht. Die dafür einzuhaltenden Gesetze wurden durch eine Regierung, ein Parlament und schlussendlich durch die Bevölkerung selbst so in Kraft gesetzt. Würde der ordentliche Weg nicht eingehalten hätte das Konsequenzen für die dafür verantwortlichen Behörden und die Stadt. Ich finde es eine Zumutung, dass nun Menschen angegriffen werden die lediglich ihre Arbeit korrekt machen.
Hmmmmm….interessant, Sie finden den Fall zwar sehr schlimm,möchten Ihn jedoch nicht breitschlagen…..das sind Wiedersprüche….tja es gibt Welche, denen ist die Presse sehr unangenehm….das ist sehr gut so. Denn eins müssen Sie wissen, gäbe es die Presse nicht, würde man noch viel schlimmer mit uns ” Normalbürgern ” umgehen.Sachverhalt klären tönt sehr abgehoben, nicht? Jedem ist der Sachverhalt klar, nur denen nicht die etwas unternehmen könnten. Egal wie es kommt, so geht es nicht weiter. Ursula Müller Grenchen
Lustig, Christine findet jetzt, dies eine Zumutung……..wahrscheinlich ist Sie betroffen….wenn Sie in der Lage gewisser Eltern wäre, könnte Sie vielleicht die Zumutung besser zuordnen. Unglaublich wenn man diesen Juristenkram noch in Schutz nimmt.Wir brauchen ein schlaues Konzept damit die Juristen andere Arbeit machen können.