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Leserbrief: Betonrippen Flughafenkreisel Grenchen

(Foto: Paul-Georg Meister)

Thomas Eberhard, Kantons- und Gemeinderat, SVP Bettlach – Die Ausführung des Grenchner Flughafenkreisels zeigt einmal mehr, welch fehlplanerische Leistungen wir aus dem kantonalen Amt für Verkehr ertragen müssen.Zuerst wurde der Transitverkehr aus der Stadt genommen respektive umgeleitet, damit dieser von grossen LKWs entlastet wird. Dies nicht zuletzt auch wegen dem Autobahnanschlusses. Dies geht ja noch, nun hat sich dieser Kreisel zur Haupttransitachse entwickelt. Mit gesundem Menschenverstand war dies auch voraussehbar. Nur haben unsere Kantonsplaner vergessen, dass dort lange LKWs durchfahren. Wäre der Kreisel grosszügig genug, wäre es nie zu abgefahrenen Randsteinen gekommen. Ohne die eigenen Fehler einzugestehen, wird einmal mehr der Fahrzeuglenker bestraft und mit diesem nicht zuletzt auch der Steuerzahler. Ich frage mich schon, wo wirklich Neuerungen angebracht wären!

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8 Kommentare zu Artikel “Leserbrief: Betonrippen Flughafenkreisel Grenchen”

  1. Heino sagt:

    Da muss man wohl schon staunen, was den Verkehrsplanern alles in den Sinn kommt. Ich finde diese Betonpfeiler ein Skandal. Ganz allgemein wird im Kanton für viel Geld in den letzten Jahren eine Verkehrsverhinderungspolitik betrieben.
    Ich bin froh, dass es Politiker gibt, die solche Dinge anprangern. Und es verwundert mich nicht, dass es einmal mehr Leute aus der SVP sind.
    Hoffentlich denken die Wähler bei den nächsten Wahlen daran, wer wirklich die Anliegen der Bevölkerung vertritt.

  2. Heini sagt:

    Ja lieber Heino und hoffentlich denkt Herr Eberhardt auch nach den Wahlen noch an die Verkehrspolitik und beschränkt sich nicht auf das Scheffeln von Sitzungsgeldern…

  3. Heine sagt:

    Dein Kommentar, mein lieber “Heini” ist eine Diffamierung. Aber wir werde ja bei den nächsten Wahlen sehen. Ich jedenfalls wähle SVP – auch bei den Nationalratswahlen. Da weiss ich, was mich erwartet.

  4. Heini sagt:

    Danke für dein outing Heine ;-)

  5. Hans-Ulrich Rauber sagt:

    Das war ja wieder mal echte Propaganda seitens der SVP. Dabei geht es um Randsteine. Und einen Kreis der wirklich echt und total verplant worden ist.
    grüezi

  6. hansi sagt:

    Lieber Hans-Ulrich Rauber.
    Ich kann Deine Argumentation nicht verstehen. du sagst selber, der Kreisel sei total verplant worden und doch witterst du Wahlpropaganda von Seiten der SVP. Wäre es auch Propaganda, wenn ein SP-Mitglied den Leserbrief geschrieben hätte?

  7. Ja liebe leser wie lange wollen wir uns diesen schwachsinn noch gefallen lassen.

    Wenn ich nur an die leimenstrasse denke, wo nach langer umbauzeit wieder dem verkehr übergeben wird, natürlich mit vielen Schikanen, sehr vorteilhaft für unsere zweirad fahrer…

    Für mich ist schon lange klar, welche unfähige leute wir im kanton solothurn mit unseren steuren durch fütter müssen.

    Man sollte alle im kanton solothurn und grenchen, wo solchen schwachsinn planen und umsetzen sofort entlassen, und durch fähige leute ersetzen…

    http://www.schuhservice-kliegl.ch/hauptstrasse_t5.htm

    http://www.schuhservice-kliegl.ch/privat/grenchner_verkehrsleitsystem.htm

    http://www.schuhservice-kliegl.ch/privat/Fragw%FCrdige%20Verkehrsf%FChrung%20der%20Grenchener%20Stadtplaner.htm

    und noch diverse andere seiten…

    ich wünsche euch eine unfallfreie fahrt auf unseren zurück gebauten strassen.

  8. Stefan Mauerhofer sagt:

    An diesem Kreisel sieht man deutlich wie schlecht staatliche Behörden arbeiten können:

    1) Der Kreisel liegt in der Verlängerung der Graspiste. So einen gefährlichen Schwachsinn kann sich auch nur eine staatliche Behörde leisten. Ein normaler Bürger wäre schon lange weggesperrt worden. Es hat ja schon ein Unglück mit einem Flugzeug gegeben! Muss es erst viele Tote gegen bis was passiert?

    2) Der Witi-Tunnel wurde an der falschen Stelle gebaut, anstatt die Strasse entlang der Pistenverlängerung zu untertunneln. Hasen sind wohl wichtiger als Menschen!

    3) Und jetzt diese teuren Betonhindernisse. Wenn man diese Fläche einfach asphaltiert hätte, dann hätte man jetzt eine anständige Fläche, welche auch für Lastwagen befahrbar wäre und es wäre erst noch günstiger gekommen. Was will man denn jetzt? Einen Autobahnzubringer oder einen Hindernisparqour.

    Und wer darf diesen Schwachsinn schlussendlich bezahlen? Ja, richtig, wir alle mit unsere Steuern!

    Ich fordere, dass auch Staatsangestellte für ihre Fehlplanungen persönlich haftbar gemacht werden können. Dann würden sie vielleicht auch mal ihr Gehirn bei der Planung einschalten.

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