(mgt) Heute Abend gehts los: Der Uhrencup im Stadion Brühl bietet drei Abende Fussball pur. Zwei, die im Moment alle Hände voll zu tun haben, sind Nathaly und Matthias Meier vom OK. Hier können Sie ein Interview mit den beiden lesen.Wie kamt Ihr zum Uhrencup?
Matthias Meier: Eigentlich kamen wir ganz unverhofft zum Uhrencup Ich pilgere schon seit meiner Kindheit zu den Spielen des FC Grenchen, von daher war mir der Uhrencup natürlich bekannt. So kam es eines Tages, dass ich im FCG Gästebuch, als es dieses noch gab, neben meinem Kommentar auch meine Internetadresse hinterliess.
Nathaly Meier: Kurze Zeit später meldete sich ein sogenannter Herr Ruefer bei uns. Dieser wollte wissen, ob wir für den Uhrencup nicht eine Homepage gestalten könnten. Nach ein paar kreativen Sitzungen mit Sascha Ruefer wurden wir mit der Aufgabe des Aufbaus der Website betraut. Daraus erfolgte auch unser Mitwirken im Uhrencup OK, welches uns sehr grosse Freude bereitet.
Was sind Eure derzeitigen Aufgaben und Tätigkeiten so kurz vor dem
Uhrencup?
Nathaly Meier: Die Hauptaufgabe besteht im Moment darin, die Website so aktuell wie möglich zu halten. Das heisst, vor allem die News-Seite muss bewirtschaftet sein, damit der Besucher immer über den neusten Stand des Uhrencups informiert ist. Eine wichtige Aufgabe bestand darin, den Vorverkauf zusammen mit dem Ticketcorner zu planen und ihn zur rechten Zeit aufzuschalten.
Matthias Meier: Wie schon in den vergangenen Jahren warten wir als Webspezialisten mit Neuerungen für die Uhrencuphomepage auf. So wurde auf Grund des grossen medialen Echos auf der “Insel“ speziell für die Celtic-Fans die Website mit einer englischen Version versehen. Daher war der Ausbau sinnvoll und die logische Folge auf die vielen Berichte in den Medien und den Internetforen. Dies beweisen auch die Zugriffzahlen auf die Website, welche seit der Bekanntgabe von Celtic um 400% zugenommen haben. Durch den Ausbau können in Zukunft auch andere ausländische Mannschaften von diesem Service profitieren.
Nathaly Meier: In diesem Sinne zieht uhrencup.ch mit dem Turnier gleich und wird auch international.
Was sind Eure Aufgaben während dem Rest des Jahres?
Matthias Meier: Während des Turniers betreiben wir einen Liveticker, auf welchem der zuhause gebliebene Fussballfan sich live über das Spielgeschehen seiner Lieblingsmannschaft informieren kann. Des Weiteren werden Fotos, Spiel- und Hintergrundberichte vom 46. Uhrencup erstellt, welche nach dem Spielende auf der Website erscheinen.
Nathaly Meier: Auch in der turnierlosen Zeit gilt es Updates zu tätigen und die News so gut wie möglich aktuell zu halten. Die Weiterentwicklung des Turniers und seiner Website ist stetig voranzutreiben und hat niemals ein Ende. So feilen wir auch unter dem Jahr an innovativen Lösungen und lassen unserer Kreativität freien Lauf.
Wie fühlt Ihr euch mit dem Uhrencup verbunden? Woher holt Ihr
eure Motivation?
Nathaly Meier: Als erstes ist zu sagen, dass durch die enge Zusammenarbeit im OK eine Freundschaft entstanden ist. Diese basiert auf Vertrauen in unsere Arbeit, welche von allen Seiten sehr geschätzt wird. Gemeinsam gestalten wir in der Kleinstadt Grenchen einen Fussballhöhepunkt, welcher auch international auf Anerkennung stösst. Dies ist für uns schon Motivation genug. Des weiteren ist Fussball eine völkerverbindende Sache, welche so auch am Uhrencup gelebt wird. Und zu guter Letzt ist es schön, als Fussballfan und offizieller Internetpartner des Uhrencups, an einem solchen Grossanlass beizuwohnen und seine Ressourcen mit einbringen zu können.
Seit wann seid Ihr im Team dabei?
Matthias Meier: Seit dem Jahr 2004 sind meine Frau und ich im Uhrencup OK tätig. Zeitgleich ist ihre Firma Dynamicart Webdesign der offizielle Internet-Partner des Uhrencups, welcher für den Internetauftritt verantwortlich ist.
Was sind Eure Wünsche und Ziele für den diesjährigen Uhrencup?
Matthias Meier: Wir wünschen uns schönes Wetter, friedliche Fans, spannende Spiele, eine tolle Atmosphäre und dreimal ein ausverkauftes Stadion Brühl.
Nathaly Meier: Es wäre schön, wenn sich aus dem Engagement am Uhrencups für uns neue Kunden akquirieren lassen könnten.
Wie sieht Eure berufliche Situation aus?
Matthias Meier: Ich arbeite in einem 100% Pensum im Kinderheim Bachtelen als Sozialpädagoge auf einer Wohngruppe.
Nathaly Meier: Ich bin Mutter, Hausfrau und arbeite nebenbei als Geschäftsführerin meiner eigenen Webdesignfirma “Dynamicart Webdesign“.
Wie ist Eure private Situation?
Nathaly Meier: Wir sind seit dem Jahr 2000 verheiratet und haben eine gemeinsame Tochter namens Nathalie Andrea. Diese wird am 02.07.2007 zwei Jahre alt und ist somit unser Uhrencupbaby. Da ich ursprünglich aus Venezuela komme, erziehen wir unsere Tochter zweisprachig.
Wie bringt Ihr derzeit Uhrencup, Beruf und Euer Privatleben unter einen Hut?
Matthias Meier: Der Uhrencup ist mittlerweile ein Bestandteil unseres Lebens geworden. Es ist Beruf, Hobby und Passion zugleich. Oft arbeiten wir erst abends an der Homepage, wenn unsere Tochter (hoffentlich) vom Uhrencup träumt.
Nathaly Meier: Uns bereitet diese Arbeit grosse Freude und so lange wir das gemeinsam machen können, leidet auch unser Privatleben nicht darunter.
Wie sieht Eurer Meinung nach der Uhrencup in der nahen und fernen
Zukunft aus?
Matthias Meier: Das Turnier ist in den letzten Jahren rasant gewachsen und hat seinen alten Glanz aus früheren Zeiten wieder zurückgewonnen. Dies ist sehr erfreulich und man darf auf das erreichte zu Recht stolz sein. Jedoch ist es wichtig, realistisch zu bleiben und zu sehen, dass die Verpflichtungen von Schalke 04 oder Celtic Glasgow ein Glücksgriff, ja sogar ein Geschenk waren. Wer von Barcelona, Chelsea oder Milan am Uhrencup träumt, der muss leider weiter träumen. Die Verpflichtung solcher Hochkaräter scheitert in erster Linie nicht nur am Geld, sondern auch an der fehlenden Infrastruktur des Stadions. Meiner Meinung nach wird das Turnier auf dem derzeitigen Level bleiben, aber nicht mehr einen solchen Wachstum verzeichnen können wie in den letzten Jahren.
Nathaly Meier: Es geht jetzt darum, das Erreichte halten zu können, zu verbessern, wo es etwas zu verbessern gibt und die Zukunft zu planen, denn die Konkurrenz schläft nicht. Um auch in weiterer Zukunft den Uhrencup noch austragen zu können, kommen wir wohl um bauliche Massnahmen nicht herum. Dies wiederum wird nur durch tatkräftige und finanzielle Unterstützung der Bevölkerung, privaten Investoren, der Stadt und einigen Sponsoren gelingen. Mal schauen was die Zukunft bringt.
Was sind Verbesserungswünsche, Änderungswünsche, oder Ziele eurerseits für die
Zukunft?
Nathaly Meier: Einer meiner grössten Wünsche wären, dass sich die Uhrenindustrie als Hauptsponsor beim Uhrencup wieder betätigen würde. Denn wies der Turniername sagt, das internationale Fussballturnier findet in der Uhrenstadt statt und da darf ein Uhrensponsor einfach nicht fehlen.
Matthias Meier: Wenn ich an frühere Zeiten zurückdenke, als an den Hauptmasten überdimensionalgrosse Swatchuhren hingen, waren dies Gesprächstoffe für die Presse und riesige PR-Aktionen. Ein weiterer Wunschtraum wäre der Aus- oder Neubau des Stadions mit der Hilfe von Sponsoren und privaten Investoren. Dieser Wunsch wird aber vermutlich noch lange ein Traum bleiben – jedoch ist Träumen immer erlaubt. Das wichtigste Ziel für die Zukunft muss aber darin bestehen, dass der Uhrencup noch lange bestehen bleibt und auch weiterhin in seiner “Geburtsstadt“ Grenchen ausgetragen wird.
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Tags: fc grenchen, fussball, matthias meier, nathaly meier, Sport, Uhrencup









Sorry, aber das ist ein langweiliges Interview…
Hallo Hansi,
ich gebe dir recht. Das Interview ist langweiliug und viel zu lang. Es ist ein reiner PR-Artikel – aber eher einer der peinlicheren Sorte.
Ich hoffe, dass solche PR-Seiten nicht zum Standard auf dieser interessanten News-Seie werden, das wäre schade.
Ich finde die Seite nämlich toll und interessant. Als ehemaliger Grnchner bin ich nämlich sehr daran interessiert, was hier läuft. Schade, dass die Stadt nun wieder einen 08.15-Webauftritt hat. Aber man kann von der Gemeindeverwaltung in Grenchen wohl kaum etwas anderes erwarten.
K. Weber
Schliesse mich den beiden andern an. Dieses Interview ist Quatsch und bringt nicht. Es ist belanglos und langweilig.
Herzlichen Gruss kümmel
mahlzeit hansi, weber und krümel,
kritisieren ist gut, vormachen besser!
eure kommentare wären möglicherweise wertvoll, sofern diese vom balkon der muppets show gepredigt würden.
an das meier duo: keep up the good work! olé
gruzz g
Hallo Juicy
da ist wohl was falschverstanden worden. Ich habe mit meinem Beitrag nicht die Arbeit des Meier Duos kritisiert, sondern den PR-Artikel, also die Arbeit des Journalisten.
Deshalb meinen Rat an dich. Keep cool, zuerst Artikel lesen, Gehirn einschalten (am besten schon bevor du mit lesen beginnst), nachdenken was geschrieben wurde und dann kommentieren.
Falls das für dich zu hoch ist, versuche ich es mal
mit Blick-Niveau:
Arbeit Meier = gut
Artikel über Arbeit von Meier = nicht gut.
soweit alles klar?
Gruss K. Weber
_…alles__klar__herr__kommissar._
besten dank für die präzisierung! bewundernswert ist sicher auch Ihre profunde kenntnis der hiesigen journalistischen landschaft, bis in die niederungen des boulevardesquen.
ob Sie es wahrhaben wollen oder nicht, “pr” (public relations) findet im öffentlichen raum statt und dazu gehören u.a. auch die medien, z.b. printmedien und internet.
erwähnenswert ist sicher auch, dass sie bei ihrem letzten kommentar hierzu, die rechtschreibefunktion eingeschaltet haben.
freundliche grüsse
g
Das einzig gute an diesem neuen Layout ist, dass man Kommentare abgeben kann. Leider ist es auch das Schlechte.
Dem Comment-System ist es leider egal ob der Kommentar sinnvoll ist oder nicht.. Das mit der künstlichen Intelligenz funktioniert leider noch nicht. Wobei man sich fragen muss, wozu man künstliche Intelligenz bräuchte, wenn so wenig natürliche Intelligenz in den meisten Kommentaren zu finden ist. Sehr wahrscheinlich ist die Hemmschwelle einfach zu klein; danke, oh wunderbare Anonymität.
Ich würds mal so sagen: Wer etwas zu sagen hat, macht das unter seinem richtigen Namen. Alles andere ist nur Spielgruppen-Niveau, erst noch feige..