
(Kaspar Haupt) Der Tischtennis-Club sieht die Durchführung eines Schüler-Turniers als sozialen Auftrag im Rahmen der Jugendförderung. Etwas enttäuscht zeigten sich die Verantwortlichen des Tischtennis-Clubs Grenchen schon, ob der Teilnahme von insgesamt nur 30 Mädchen und Knaben an den Tischtennis-Schülermeisterschaften, für Spielerinnen und Spieler, die keine Lizenz eines nationalen Verbandes besitzen.Dabei hatte man neben den Grenchner Schulen auch diejenigen von Bettlach und Selzach angeschrieben. Denn immerhin, die Besten des Grenchner Ausscheidungsturniers dürfen an den kantonalen Final. Dabei war die Teilnahme am Turnier kostenlos. Gestartet wurde in der Eichholzturnhalle in drei Kategorien für Mädchen und drei Kategorien für Knaben. Jahrgang 1991 – 1993, 1994 – 1996, und 1997 und jünger. Jeder gegen jeden hiess der Spielmodus, um den Teilnehmerinnen und Teilnehmer viele Spiele zu ermöglichen.
Technische Elemente
Ob nun mit einfachem Ping-Pong, wie Tischtennis auch scherzhaft bezeichnet wird, oder mit Vorhand- und Rückhandschlägen zum Satzgewinn zu kommen, da konnte man auch schon einige wichtige technische Elemente, wie raffinierte Auf- und Angriffsschläge feststellen. Und die Regel des Rückschlagspiels zu dem Tischtennis zählt, war einfach. Den kleinen Ball so über ein Netz in das Feld des Gegners zu schlagen, dass dieser ihn nicht zurückschlagen kann. Und einen Satz hat gewonnen, wer zuerst 21 Punkte erzielte.
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