
(Lukas Walter) Umfragen und Vergleiche zur Wohn- und Standortqualität von Städtenstehen zur Zeit hoch im Kurs. Ausgeklügelte Bewertungsraster sollen dieStädte vergleichbar machen.Thomas Keller und Thomas Steinbeck nehmen eine Beurteilung vor. Am 2. Oktober 2006 zeigen sie im Rahmen der Grenchner Wohntage aber auch die Potentiale kleinerer Städte auf und unterbreiten Lö-sungsansätze. VLP-Präsident Walter Straumann, Regierungsrat Kanton Solo-thurn, eröffnet den Anlass.
Wo lebt es sich am Besten? Welches ist die Stadt mit den meisten Vorzügen? Verglichen und beurteilt finden sich die Städte in langen Listen. Doch leider fallen die Ergebnisse je nach Erhebungsart und -organisation unterschiedlich aus, und vor allem wissen die schlecht beurteilten Städte häufig nicht, welches die konkreten Defizite sind und wie sie die Standortqualität und damit auch das Ranking verbessern könnten.
Das Architekturforum Touringhaus Solothurn präsentiert am 2. Oktober 2006 im Rahmen der nationalen Grenchner Wohntage einen möglichen Lösungsansatz. Thomas Keller, dipl. Architekt ETA/SIA vom Büro ARB und Thomas Steinbeck, Architekt und Raumplaner SWB/SIA vom Architekturforum Touringhaus Solothurn zeigen anhand der Stadt Grenchen, wie kleinere und mittlere Städte ihr Potential besser ausschöpfen könnten.
Während einer Stadtbegehung zeichneten sie die Besonderheiten und die schlummernden Potentiale auf. Das Ergebnis stellen sie in einem bebilderten Referat vor und zeigen mit konkreten Beispielen, wie sich Spielräume nutzen und Defizite abbauen lassen.
Das Ziel der Präsentation ist es, Denkanstösse und Ideen für eine attraktive und wohnliche Stadt zu liefern. Anschliessend besteht die Möglichkeit, mit den Referenten die Vorschläge zu diskutieren, wie sich die Lebensqualität kleinerer und mittlerer Städte verbessern lässt.








