
(mgt) Nachdem der Souverän an der Gemeindeversammlung die Auslagerung der städtischen Informatik ablehnte, stellte sich die Frage: wie weiter? Nun ist klar, die beiden ehemaligen Mitarbeiter bleiben bei der Stadt.Die Gemeindeversammlung vom 15. Dezember 2005 hat die vom Gemeinderat beantragte Auslagerung des städtischen Amtes für Informatiksysteme AIS zu den Städtischen Werken Grenchen abgelehnt. Zwei im Hinblick auf das vorgesehene Outsourcing nicht wieder gewählte Mitarbeiter werden bei der Stadt Grenchen bleiben und ihre bisherige Funktion weiter ausüben, der frühere Leiter des Amtes hat zwischenzeitlich eine anderweitige Anstellung gefunden und steht deshalb nicht mehr zur Verfügung. Trotz des reduzierten Personalbestandes ist der Betrieb der städtischen Informatik gewährleistet. Die Leitung der Informatikdienste wurde interimistisch dem städtischen Rechtskonsulenten, Fürsprecher Rudolf Junker, übertragen.Die Gemeinderatskommission wird sich an ihrer Januar-Sitzung ein genaues Bild über die Situation verschaffen und über das weitere Vorgehen beschliessen.
Ähnliche Beiträge
Tags: gemeinderat








