
(Euer Pressenarr) Guggenklänge aus Grenchen und Biel, der Stapi als Götti, ein selbst ernannter Priester, flotte Sprüche, süss-saure Geschenke und ein heiteres Publikum – das waren die wesentlichsten Bestandteile der Froschzunft Musig CD-Taufe. (Link zur Bildergalerie am Ende des Artikels)Natürlich war es der Gastgeber selbst, der dem zahlreich erschienenen Publikum einheizte und es auf den Taufakt einstimmte, bis der hauseigene Priester James Luterbacher das Wort ergriff. Er erklärte dann auch, wieso die Froschzunft-Musig überhaupt eine CD aufgenommen hat. Die Fasnächter „hei haut gärn es Fescht“ und um einen Grund dafür zu haben, „hei si ä Cd presst“!
Begossen wurde die Scheibe von Boris Banga, der als Taufgötti nicht ohne Präsent auftauchte. Ein Geschenk sei, so der Stapi, das er sich nicht selbst ans Schlagzeug setze. Zudem überreichte er den Fröschen ein grosses Glas voll Süssigkeiten. Da Banga zuhause aber keinen passenden Behälter dafür hatte, musste ein Gurkenglas herhalten – die Essiggurken gab’s in einem Plastiksack obendrauf. Und schliesslich erhielt das Kind auch seinen Namen: die CD heisst ganz einfach „Number one“.Nach Abschluss des Taufaktes, einigen musikalischen Zugaben und Ehrungen, machte die Froschzunft-Musig Platz für ihre Gäste. Die „Göuffi-Clique“ aus Biel spielte in fasnächtlicher Manier weiter und das gut gelaunte Publikum wippte kräftig mit.
Die CD der Froschzunft-Musig kostet 18 Franken und kann übers Internet auf [www.froschzunft.ch] (Dieser Link bezog sich auf eine alte Version von grenchen.net und könnte unter Umständen nicht mehr besucht werden.) beim Webmaster oder Manager bestellt werden. Die Musig freut sich auf viele Feedbacks im Gästebuch.
Bilder von der CD-Taufe gibt’s auf hier auf dem citynet.
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