
(Jürg Amsler) GT/sl. Eingeladen waren die Delegationen aus Neckarsulm, Sélestat und Unterschächen. Zum Besuch an die Triennale kamen aber einzig Gäste aus dem Urnerland.Die 15. Internationale Triennale für Originalgrafik bildete den Anlass, Delegationen aus Grenchens Partnerstädten Neckarsulm (D) und Sélestat (F) sowie der Partnergemeinde Unterschächen (UR) zum Besuch einzuladen. Im Parktheater konnte Stadtpräsident Boris Banga jedoch lediglich die vier Arnolds, Gemeindepräsident Fridolin mit Gattin Brigitte und Gemeindeschreiber Alois mit Ehefrau Bernadette willkommen heissen. «Die Deutschen entschuldigten sich wegen eines Behördeausfluges und die Franzosen wollten vor den Erneuerungswahlen im kommenden Frühjahr die eigenen Gebiete wegen des Wahlkampfes nicht verlassen», begründete Banga ihre Abwesenheit. Für den zweitägigen Besuch hatte der Partnerschaftsausschuss ein reichbefrachtetes Programm zusammengestellt. Nebst der Pflege der freundschaftlichen Beziehungen, die mit den Unterschächener nun wahrlich nicht zu kurz kam, war selbtsverständlich eine Führung durch die Triennale im Parktheater geplant. Am Sonntag waren die Gäste erst im Kinderheim Bachtelen und dann zum Mittagessen auf dem Stierenberg.








